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Gusskörper trifft Kanister: Ein Behälter für internationale Ansprüche

06.03.2025

GNS stellt das weltweit erste Gussbehältersystem auf Kanisterbasis vor - Kosteneffiziente und sichere Brennelemententsorgung für KKW mit begrenzten Krankapazitäten

GNS, Weltmarktführer bei Metallbehältern für bestrahlte Brennelemente, stellt eine neuartige Verpackungslösung für den Transport und die langfristige Zwischenlagerung vor, die den besonderen Herausforderungen begrenzter Krankapazitäten in älteren Kernkraftwerken auf der ganzen Welt gerecht wird: Der CASTOR geo69 kombiniert die bewährten Vorteile der CASTOR-Behälterfamilie, der kosteneffizientesten Metallbehälter weltweit, mit einem patentierten wiederverschließbaren Kanistersystem für bis zu 69 SWR- bzw. 37 DWR-Brennelemente.

Der CASTOR geo69 hat - als erster Behälter aus duktilem Gusseisen für bestrahlte Brennelemente aus kommerziellen Reaktoren - kürzlich die 10 CFR71-Zulassung für den Transport von der amerikanischen NRC erhalten und erwartet in Kürze auch die 10 CFR72-Zulassung für die Zwischenlagerung. Damit wird die robuste und kosteneffiziente Guss-Behältertechnologie erstmals für viele ältere Kernkraftwerke weltweit einsetzbar.

Mit Rücksicht auf begrenzten Krankapazitäten innerhalb des Reaktorgebäudes werden die bestrahlten Brennelemente noch innerhalb des Beckens zunächst in einen Edelstahlkanister geladen. Der Kanister wird dann außerhalb des Reaktorgebäudes in den Gussbehälter eingesetzt - genau wie bei international üblichen Betonbehältersystemen, jedoch dank des ungleich robusteren Gussmaterials ohne die Gefahr von Spannungsrisskorrosion.

Bei Rückfragen
Michael Köbl
Leiter Kommunikation, GNS-Gruppe

GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH
Frohnhauser Straße 67
45127 Essen
Deutschland

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